Wie sieht das Arbeits­le­ben der Zukunft aus? Über die­se Fra­ge wird aktu­ell an allen Fron­ten dis­ku­tiert. Das Bera­tungs­un­ter­neh­men Cap­ge­mi­ni hat dazu eine Stu­die durch­ge­führt, in der ca. 1.000 Unter­neh­men mit jeweils mind. 500 Mil­lio­nen US-Dol­lar Umsatz aus ver­schie­de­nen Indus­trie­na­tio­nen befragt wur­den.

Quint­essenz der Stu­die: Ca. 83% der Teil­neh­mer haben mit dem bis­he­ri­gen Ein­satz von KI neue Arbeits­plät­ze geschaf­fen. Nahe­zu zwei Drit­tel der Unter­neh­men gaben an, durch KI kei­ne Stel­len zu strei­chen. Mehr Jobs gibt es laut Cap­ge­mi­ni haupt­säch­lich für höher qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter. Robo­ter über­neh­men repe­ti­ti­ve Auf­ga­ben, wäh­rend Mit­ar­bei­ter mehr Zeit für Fort­bil­dun­gen, Frei­zeit und qua­li­fi­zier­te­re Auf­ga­ben haben.

75 Pro­zent der teil­neh­men­den Unter­neh­men konn­ten ihren Absatz mit der Ein­füh­rung von KI um rund zehn Pro­zent stei­gern.

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