Japan gilt als eine KI- und Robo­ter-freund­li­che Nati­on. Kein Wun­der also, dass ein japa­ni­sches Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men erst­mals 34 Mit­ar­bei­ter durch KI-Sys­te­me ersetzt. Auf­ga­ben wie Bei­trags­be­rech­nun­gen und Aus­zah­lun­gen von Ver­si­che­rungs­prä­mi­en wer­den fort­an von IBM Wat­s­on Explo­rer erle­digt. Die KI kann außer­dem Doku­men­te lesen & ver­ste­hen und für eine erleich­ter­te­re Kal­ku­la­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Kun­den ein­tre­ten. Die Kon­trol­le der erle­dig­ten Auf­ga­ben führt ein mensch­li­cher Mit­ar­bei­ter durch. Die Pro­duk­ti­vi­tät stieg nach eige­ner Aus­sa­ge durch die KI-Anwen­dung um 30%.

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