Das Open-Source-Wis­sen­schafts­por­tal “osf.io” hat eine Stu­die ver­öf­fent­licht, in der mit Hil­fe einer KI die sexu­el­le Ori­en­tie­rung des jewei­li­gen Pro­ban­den fest­ge­stellt wur­de. Die KI konn­te bei Män­nern eine Erfolgs­quo­te von 81 Pro­zent, bei Frau­en eine Erfolgs­quo­te von 74 Pro­zent vor­wei­sen. Somit kön­ne die sexu­el­le Ori­en­tie­rung ca. 40 Pro­zent wahr­schein­li­cher fest­ge­stellt wer­den als von einem Men­schen. Die Soft­ware soll auch in der Kri­mi­na­li­täts­be­kämp­fung ein­ge­setzt wer­den kön­nen, um bei­spiels­wei­se poten­zi­el­le Straf­tä­ter zu ent­lar­ven. Zum Arti­kel

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