(engl.) to boot [buːt] sth. – hoch­fahr­en, jmd./etw. ein­en Kick ge­ben, jmd./etw. be­reich­ern.

Un­ser Na­me ist Pro­gramm! Bei boot.AI wer­den AI-Pro­duk­te hoch­ge­fahr­en, Visionen bekommen bei uns den nötigen Kick zum Starten – im­mer mit dem Ziel, Organisationen und ihre Menschen zu be­reic­hern.

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Keine der Personen auf dem Bild existiert. Möglich machen das sogenannte Generative Adversarial Networks (GANs). GANs bestehen aus zwei künstlich neuronalen Netzen: Das Erste erstellt Inhalte, das zweite bewertet ihn anschließend. So validieren die Netze ihr Arbeitsergebnis selbstständig – ohne menschliches Zutun. Solche Netzwerke sind in der Lage, auf einer relativ geringen Datenbasis bemerkenswerte Ergebnisse zu erzielen. Wenn eine KI früher noch 60.000 Referenzbilder von Zahlen benötigte, um diese zu lernen, seien es heute nur noch ca. 100.

Der Google Forscher Ian Goodfellow warnt nun im raschen Aufkommen der GANs vor Fake-Bildern und sogar Videos. In Zukunft könnten Inhalte automatisiert produziert werden, die so in der realen Welt nicht stattfanden – ganz egal ob es sich dabei um Personen oder auch Geschehnisse handelt. Goodfellow ruft zu mehr Skepsis und dem Schutz vor Fake News in sozialen Netzwerken auf.

KI generiert Gesichter, die nicht real existieren: