Neueste Artikel zeigen: KI-Projekte können funktionieren – müssen aber nicht. Es gibt große Qualitätsunterschiede in den jeweiligen KI-Algorithmen. Das liegt wohl nicht zuletzt daran, dass viele unterschiedliche Unternehmen mit einem unterschiedlichen Kompetenzgrad in der derzeitig durchaus lukrativen KI-Landschaft mitmischen.

In den letzten Tagen sorgte vor allem Facebook für einige negative KI-Schlagzeilen. So musste das Unternehmen eine KI abschalten, da die beiden Bots eine eigene, untereinander verständliche Sprache entwickelten, die für Menschen jedoch nicht mehr nachvollziehbar war.
Des Weiteren appelliert der Redakteur Julian Reichelt an einen verbesserungswürdigen KI-Algorthymus. Facebook erinnerte ihn an eine vermeintlich “schönes Ereignis”, das jedoch ein Bild des Trauergestecks von Norwegen zeigt, als das blutige Attentat von Anders Breivik gerade geschehen war (siehe Bild).

Die genannten Beispiele können Zweifel verursachen – sollten jedoch nicht dramatisiert werden. KI befindet sich immer noch im Anfangsstadium und die jeweiligen Qualitätsunterschiede der KI-Anwendungen sind groß. Appellieren sollte man bei einer so komplexen technologischen Veränderung vor allem an eines – an die Geduld.

“Was lange währt, wird endlich gut.”