Künstliche Intelligenz Blog

Erfah­re, was in der Welt der künst­li­chen Intel­li­genz los ist.

Forscher verbinden menschliches Gehirn in Echtzeit mit dem Internet

Ein Durch­bruch der For­schung ist Wis­sen­schaft­lern in Johan­nes­burg (Süd­afri­ka) gelun­gen: Erst­mals konn­te ein mensch­li­ches Gehirn in Echt­zeit mit dem Inter­net ver­bun­den wer­den. Ein Gerät auf dem Kopf des Pro­ban­den nahm soge­nann­te EEG (Elek­tro­en­ze­pha­logra­fie) Signa­le wahr, die das Gehirn aus­sen­det. Somit konn­ten die EEG Signa­le mit Hil­fe eines Ras­ber­ry Pi-Com­pu­ter & einer Soft­ware abge­bil­det und live ins Inter­net gestreamt wer­den. Jeder konn­te die Akti­vi­tät des Gehirns ver­fol­gen.

Adam Pan­t­a­no­witz, Pro­jekt­lei­ter zum Durch­bruch:
“Brain­ter­net is a new fron­tier in brain-com­pu­ter inter­face sys­tems. The­re is a lack of easi­ly unders­tood data about how a human brain works and pro­ces­ses infor­ma­ti­on. Brain­ter­net seeks to sim­pli­fy a person’s under­stan­ding of their own brain and the brains of others. It does this through con­ti­nuous moni­to­ring of brain activi­ty as well as enab­ling some inter­ac­tivi­ty.”

Neue Studie zeigt: Roboter ersetzt keine Arbeitsplätze

Das Düs­sel­dor­fer Insti­tut für Wett­be­werbs­for­schung hat in einer neu­en Ver­öf­fent­li­chung unter­sucht, wie vie­le Arbeits­plät­ze durch den Ein­satz von Robo­tern gestri­chen wur­den. Das Ergeb­nis ist über­ra­schend: In Deutsch­land sind seit den 90er Jah­ren kei­ne Stel­len durch Robo­ter­ein­satz weg­ge­fal­len. Zwar ersetz­te ein Robo­ter zwei Arbeits­plät­ze, so sind im Dienst­leis­tungs­sek­tor jedoch neue Jobs hin­zu­ge­kom­men, äußert sich Jens Süde­kum (Pro­fes­sor am Insti­tut). Ein ande­res Bild zeigt sich in den USA: Pro Robo­ter sei­en laut Stu­die dort drei bis sechs Arbeits­plät­ze sub­sti­tu­iert wor­den.

Süde­kurm zur zukünf­ti­gen Ent­wick­lung in Deutsch­land: “Wir kön­nen zei­gen, dass die Men­schen nicht raus­ge­wor­fen wer­den. Teil­wei­se fin­den sie in ihren Fir­men ande­re Auf­ga­ben. Wir sehen aber, dass über die Jah­re weni­ger jun­ge Leu­te in der Indus­trie ein­ge­stellt wur­den.” Zum Inter­view

Oxford Philosoph kritisiert Musks Aussagen scharf

Der Oxford Phi­lo­soph Lucia­no Flo­ri­di kri­ti­siert in einem Inter­view mit der Welt die Aus­sa­gen von Elon Musk (wir berich­te­ten) scharf. Er hal­te es für “unmo­ra­lisch” KI als solch eine Bedro­hung dar­zu­stel­len. Des Wei­te­ren äußert er sich über das Geschäfts­mo­dell KI und war­um er skep­tisch ist, dass Maschi­nen jemals dem Men­schen 1:1 ähneln. Zum Inter­view

Warum KI Dein Arbeitsleben exorbitant verbessert

Wie sieht das Arbeits­le­ben der Zukunft aus? Über die­se Fra­ge wird aktu­ell an allen Fron­ten dis­ku­tiert. Das Bera­tungs­un­ter­neh­men Cap­ge­mi­ni hat dazu eine Stu­die durch­ge­führt, in der ca. 1.000 Unter­neh­men mit jeweils mind. 500 Mil­lio­nen US-Dol­lar Umsatz aus ver­schie­de­nen Indus­trie­na­tio­nen befragt wur­den.

Quint­essenz der Stu­die: Ca. 83% der Teil­neh­mer haben mit dem bis­he­ri­gen Ein­satz von KI neue Arbeits­plät­ze geschaf­fen. Nahe­zu zwei Drit­tel der Unter­neh­men gaben an, durch KI kei­ne Stel­len zu strei­chen. Mehr Jobs gibt es laut Cap­ge­mi­ni haupt­säch­lich für höher qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter. Robo­ter über­neh­men repe­ti­ti­ve Auf­ga­ben, wäh­rend Mit­ar­bei­ter mehr Zeit für Fort­bil­dun­gen, Frei­zeit und qua­li­fi­zier­te­re Auf­ga­ben haben.

75 Pro­zent der teil­neh­men­den Unter­neh­men konn­ten ihren Absatz mit der Ein­füh­rung von KI um rund zehn Pro­zent stei­gern.

DeepL: Übersetzungen besser als Google & Co

DeepL ist ein Über­set­zungs­tool, dass auf Machi­ne Learning setzt. Die KI wur­de vor dem offi­zi­el­len Launch des Ser­vices in sie­ben Spra­chen und mit über einer Mil­li­ar­de Sät­zen trai­niert. Das Köl­ner Unter­neh­men ver­spricht eine genaue­re Über­set­zung als die bis­her bekann­ten Tools aus dem Netz. In der Tat sah das Gan­ze im Pra­xis­test schon recht gut aus.
Probier’s selbst aus.

Wie sich eine KI unbeabsichtigt in eine offizielle Organisation hackte

And­res Pedra­za, Chief Ope­ra­ti­ons Offi­cer beim US-Unter­neh­men Inva­cio erzählt auf sei­nem Blog eine inter­es­san­te Geschich­te dar­über, wie sich sei­ne eigen­ent­wi­ckel­te KI in eine offi­zi­el­le Orga­ni­sa­ti­on (kann nicht nament­lich genann­te wer­den, ver­mut­lich staat­lich) hack­te — ohne dass er oder sei­ne Mit­ar­bei­ter es wuss­ten.
Zur Sto­ry (eng­lisch­spra­chig).

Chatbots als intelligentes Umfragen-Tool

Bye­Bye Sur­vey­Mon­key: Wer kennt es nicht? “Um unse­ren Ser­vice für Sie zu ver­bes­sern, bit­ten wir Sie fol­gen­den Fra­ge­bo­gen für uns aus­zu­fül­len”. Nervt!?

Chat­bots könn­ten schon bald zum neu­en Umfra­ge-Tool Num­mer Eins wer­den. Der Vor­teil ist klar: Wäh­rend Umfra­gen für den Befrag­ten immer läs­ti­ger wer­den, könn­ten Chat­bots eine inno­va­ti­ve Abwechs­lung im Fra­gen-Karus­sell bie­ten. Inner­halb einer net­ten Kon­ver­sa­ti­on las­sen sich Fra­gen weit­aus beque­mer stel­len. Chat­bots haben außer­dem den Vor­teil, auf bestimm­te Ant­wor­ten des Nut­zers tie­fer ein­zu­stei­gen. So kann genau an der rich­ti­gen Stel­le nach­ge­hakt wer­den und wirk­lich die Infor­ma­tio­nen gebün­delt wer­den, die wirk­lich hilf­reich sind. Auf der Gegen­sei­te gäbe es Vor­tei­le Hin­sicht­lich der Aus­wer­tung. Fra­ge­bö­gen müss­ten bei­spiels­wei­se nicht mehr hän­disch aus­ge­wer­tet wer­den, son­dern die Ergeb­nis­se könn­ten direkt in einer über­sicht­li­chen Daten­bank oder gar einem Dash­board aggre­giert wer­den.

boot.AI offe­riert Chat­bot-Sys­te­me, die indi­vi­du­ell jus­tier­bar sind und genau für der­ar­ti­ge Use­ca­ses anwend­bar sind. Mehr Infor­ma­tio­nen.

Nach Huawei: Auch Apple setzt auf ML bei iPhone X

Zwar sind die Anwen­dun­gen unter­schied­lich, den­noch setzt Apple mit dem neu­en iPho­ne X eben­falls auf Machi­ne Learning Algo­rith­men. Bereits vor eini­gen Tagen stell­te Hua­wei das neue Flagg­schiff Mate 9 vor, indem ML zur bes­se­ren Lang­zeit-Per­for­mance zum Ein­satz kom­men soll. Mög­lich macht das der Chip EMUI 5.0 Andro­id ROM. Apple stell­te ges­tern im neu-eröff­ne­ten Ste­ve Jobs-Thea­ter das lang­ersehn­te iPho­ne X vor. Auch hier kommt die ML-Tech­no­lo­gie zum Ein­satz. Ein Bei­spiel, dass Apple zeig­te war die intel­li­gen­te Kame­ra. Durch ML wer­den Objek­te in Video­auf­nah­men bereits vor der Auf­nah­me erkannt und Bewe­gun­gen vor­her­ge­se­hen. So kann der Objekt­fo­kus sowie die Bild­sta­bi­li­tät opti­mal auf das aus­ge­rich­tet wer­den, was dem Video-Betrach­ter spä­ter ins Auge fal­len wird. Mög­lich macht das Gan­ze die Bio­nic Engi­ne, wel­che auch Gesich­ter und deren Fol­ge­ver­än­de­run­gen erkennt. Wir dür­fen also gespannt sein, ob es zukünf­tig wei­te­re ML-Anwen­dun­gen geben wird…

KI-Bundesinitiative nimmt Fahrt auf

Die Bun­des­in­itia­ti­ve “Künst­li­che Intel­li­genz” star­tet das Zukunfts­pro­jekt mit dem Titel “Ler­nen­de Sys­te­me”. Die von der Bun­des­re­gie­rung gegrün­de­te Platt­form umschließt sie­ben Arbeits­krei­se, in denen Exper­ten tech­ni­sche Anwen­dun­gen dis­ku­tie­ren und pilo­tie­ren. Des Wei­te­ren wer­den Exper­ten aus Wirt­schaft, Gesell­schaft und Wis­sen­schaft Ethi­sche Fra­ge im Umgang mit KI the­ma­ti­sie­ren.

Die Zeit ist reif, dass Deutsch­land mehr aus dem The­ma Künst­li­che Intel­li­genz macht. Wir haben mit dem Deut­schen For­schungs­zen­trum für Künst­li­che Intel­li­genz das welt­weit umsatz­stärks­te For­schungs­in­sti­tut zu dem The­ma auf­ge­baut. Unse­re For­schung ist im inter­na­tio­na­len Ver­gleich her­vor­ra­gend auf­ge­stellt und die Ergeb­nis­se bele­gen das gro­ße Poten­ti­al die­ser neu­en Tech­no­lo­gie für Wirt­schaft und Gesell­schaft. Wir müs­sen bei Künst­li­cher Intel­li­genz jetzt in neu­en Kate­go­ri­en den­ken und wie bei Indus­trie 4.0 von weit­rei­chen­den Ver­än­de­run­gen aus­ge­hen. Des­we­gen wol­len wir mit dem Zukunfts­pro­jekt unse­re Kräf­te bün­deln und einen sys­te­ma­ti­schen Schub in Deutsch­land bewir­ken”, äußert sich Bun­des­for­schungs­mi­nis­te­rin Johan­na Wan­ka.

KI stellt die sexuelle Orientierung fest

Das Open-Source-Wis­sen­schafts­por­tal “osf.io” hat eine Stu­die ver­öf­fent­licht, in der mit Hil­fe einer KI die sexu­el­le Ori­en­tie­rung des jewei­li­gen Pro­ban­den fest­ge­stellt wur­de. Die KI konn­te bei Män­nern eine Erfolgs­quo­te von 81 Pro­zent, bei Frau­en eine Erfolgs­quo­te von 74 Pro­zent vor­wei­sen. Somit kön­ne die sexu­el­le Ori­en­tie­rung ca. 40 Pro­zent wahr­schein­li­cher fest­ge­stellt wer­den als von einem Men­schen. Die Soft­ware soll auch in der Kri­mi­na­li­täts­be­kämp­fung ein­ge­setzt wer­den kön­nen, um bei­spiels­wei­se poten­zi­el­le Straf­tä­ter zu ent­lar­ven. Zum Arti­kel

Research Paper: Facebook analysiert Gesichtsausdrücke

Face­book arbei­tet aktu­ell an einer KI, die non-ver­ba­le Ges­ten mit dem gespro­che­nen Wort der jewei­li­gen Per­so­nen kom­bi­niert. Dazu wer­den vor allem Trai­nings­da­ten aus You­Tube-Vide­os genutzt, um der KI die ver­schie­de­nen Gesichts­aus­drü­cke, die Men­schen wäh­rend des Spre­chens machen, anzu­trai­nie­ren. Die KI kann dadurch außer­dem den Stim­mungs­ver­lauf eines Gesprächs ana­ly­sie­ren.

Wie das Gan­ze tech­nisch funk­tio­niert, könnt Ihr im Rese­arch Paper nach­le­sen:
Zum Paper Down­load

So funktioniert IBM Watson

In case you mis­sed it: Wie funk­tio­niert eigent­lich die aktu­ell wohl bekann­tes­te KIIBM Wat­s­on”?

IBM kooperiert mit dem MIT und investiert 200 Millionen Dollar

IBM hat eine neue Koope­ra­ti­on vor­ge­stellt: Der Soft­ware-Rie­se inves­tiert 200 Mil­lio­nen US-Dol­lar in die For­schung von künst­li­cher Intel­li­genz. Die Gel­der gehen an direkt an das Eli­te­in­sti­tut “MIT-IBM Wat­s­on KI-Labor”.  Ziel der Koope­ra­ti­on ist es, kom­ple­xe Her­aus­for­de­run­gen in Unter­neh­men mit KI & Machi­ne Learning abde­cken zu kön­nen. Des Wei­te­ren sol­len Quan­ten­com­pu­ter ein­ge­setzt wer­den um Machi­ne Learning-Pro­zes­se schnel­ler berech­nen zu kön­nen. Zu guter Letzt möch­te IBM zusam­men mit dem MIT auch sozia­le und phi­lo­so­phi­sche Fra­gen hin­sicht­lich des KI-Ein­sat­zes dis­ku­tie­ren.

Der Traum einer jeden Frau: Amazon Echo Look

Ama­zon Echo hat eine neue Pro­dukt­er­wei­te­rung zu Ama­zon Ale­xa auf den Markt gebracht — und zwar eine Kame­ra, die direkt dabei hilft dei­nen Klei­der­schrank vir­tu­ell zu ver­wal­ten & stets voll im aktu­el­len Mode­trend zu lie­gen. Echo Look basiert tech­nisch auf Machi­ne Learning Algo­rith­men, die aktu­el­le Mode­trends mit dei­nem Out­fit abglei­chen.

Vor­be­stel­len könnt Ihr Ama­zon Look hier.

Im Video seht Ihr die Funk­tio­nen:

Bitkom: Vier Milliarden Euro für die Forschung

Der Digi­tal­ver­band Bit­kom hat ein Paper ver­öf­fent­licht, indem auf rund 200 Sei­ten ein Stra­te­gie für eine bun­des­wei­te KI-Ini­ta­ti­ve dar­ge­legt wird. Zie­le der Ver­öf­fent­li­chung sind nicht nur die Wett­be­werbs­fä­hig­keit Deutsch­lands gegen­über ande­ren IT-Groß­mäch­ten zu sichern, son­dern auch For­schungs­er­geb­nis­se in markt­rei­fe Pro­duk­te umzu­wan­deln. Bei der Initia­ti­ve geht es ins­ge­samt um vier Mil­li­ar­den Euro, die vom Bund in For­schung, Stu­di­en­gän­ge und neue Pro­fes­so­ren inves­tiert wer­den soll. „Künst­li­che Intel­li­genz ist eine Schlüs­sel­tech­no­lo­gie, deren Bedeu­tung man gar nicht hoch genug ein­schät­zen kann. Es ist eine Basis­in­no­va­ti­on, die Wirt­schaft, Poli­tik und Gesell­schaft tief­grei­fend ver­än­dern wird“, äußert Bit­kom-Prä­si­dent Achim Berg zur Initia­ti­ve.
Die Publi­ka­ti­on mit dem Titel “Ent­schei­dungs­un­ter­stüt­zung mit Künst­li­cher Intel­li­genz — Wirt­schaft­li­che Bedeu­tung, gesell­schaft­li­che Her­aus­for­de­run­gen, mensch­li­che Ver­ant­wor­tung” kann hier her­un­ter­ge­la­den wer­den.

KI im Unternehmen: Praxisbeispiele

Ob im Con­trol­ling, im Ver­trieb oder als digi­ta­ler Assis­tent: Die Ein­satz­mög­lich­kei­ten von künst­li­cher Intel­li­genz im Unter­neh­men sind viel­fäl­tig. KI kann Unter­neh­men bei der Auto­ma­ti­sie­rung von Auf­ga­ben hel­fen, die aktu­ell noch hän­disch wie­der­holt wer­den müs­sen. Das Arbei­ten der Mit­ar­bei­ter wird also leich­ter. Kon­kre­te Anwen­dungs­fäl­le gibt’s hier.

KI: Verunsicherung bringt keinen weiter (Kommentar)

Pro­log
Elon Musk und Wla­di­mir Putin sorg­ten in den letz­ten Tage — wie­der ein­mal — für Auf­se­hen. Die­ses Mal ging es um das The­ma künst­li­che Intel­li­genz und das enor­me Macht­po­ten­zi­al auf unse­re Gesell­schaft. Putin stieß die Dis­kus­si­on an, indem er KI als Instru­ment der neu­en Welt­herr­schaft dekla­rier­te und somit Elon Musk akti­vier­te, sich erneut kri­tisch zur aktu­el­len Ent­wick­lung zu äußern. KI habe laut Musk mit hoher Wahr­schein­lich­keit das Poten­zi­al, den drit­ten Welt­krieg her­bei­zu­füh­ren.

Das sagt boot.AI
Elon Musk sorgt mit sei­nen Aus­sa­gen über KI schon län­ger für Auf­se­hen. Ihm scheint die­ses The­ma sehr am Her­zen zu lie­gen, äußert er sich sonst doch eher ver­hal­ten zu aktu­el­len Gescheh­nis­sen. Mit sei­nen Aus­sa­gen, KI habe enor­me Poten­zia­le, die auch für Krie­ge, und ande­re bös­wil­li­ge Machen­schaf­ten genutzt wer­den könn­ten hat Musk durch­aus recht. Ein ent­schie­de­ner und vor allem rich­ti­ger Schritt war vor eini­gen Wochen ein offe­ner Brief der füh­ren­den KI-Exper­ten welt­weit — adres­siert an die UN — mit der Bit­te um ein KI-Waf­fen­ver­bot (wir berich­te­ten). Groß­mäch­te wie Russ­land oder Chi­na sind in der Ent­wick­lung von KI und deren Ein­satz in Kriegs­ge­bie­ten und ande­ren mili­tä­ri­schen Insti­tu­tio­nen weit vor­ge­schrit­ten und haben KI als Macht­in­stru­ment längst erkannt. Hier ist also Vor­sicht gebo­ten — Ein­füh­rung von über­staat­li­chen Kon­trol­len hin­sicht­lich Kriegs- und Waf­fen­ein­sät­zen sind abso­lut sinn­voll. KI kann in vie­ler­lei Hin­sicht von Dik­ta­to­ren oder Macht­staa­ten miss­braucht wer­den.
Was man Musk jedoch ent­schie­den vor­hal­ten muss ist, dass er mit sei­nen Aus­sa­gen die pani­sche Angst in der brei­ten Bevöl­ke­rung unge­mein ver­stärkt. Das kann lang­fris­tig nicht ziel­füh­rend sein. Musk selbst pro­fi­tiert schon vie­le Jah­re von der rasan­ten KI-Ent­wick­lung in all sei­nen unter­neh­me­ri­schen Tätig­kei­ten. Mit Ope­nAI hält er sogar ein eige­nes KI-Unter­neh­men, das seit 2015 groß­flä­chig in For­schung und Ent­wick­lung inves­tiert. Er soll­te am bes­ten wis­sen, dass eine staat­li­che Regu­lie­rung (wie er sie einst for­der­te) die enor­men Vor­tei­le von KI (bei­spiels­wei­se im Gesund­heits­we­sen) in exor­bi­tan­tem Maße schmä­lert.
Musk ver­brei­tet mit sei­nen Aus­sa­gen Panik und schafft eine nega­ti­ve Grund­hal­tung gegen­über einem The­ma, das unser aller Leben posi­tiv beein­flus­sen kann. Bevor dar­über kon­struk­tiv dis­ku­tiert wer­den kann, muss gesell­schaft­li­che Auf­klä­rung statt­fin­den. Grund­vor­aus­set­zung dafür ist eine offe­ne Hal­tung der Gesell­schaft, eine kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on der For­schungs­in­sti­tu­te, den staat­li­chen Vor­ha­ben sowie der Unter­neh­mens­ab­sich­ten.
Mit­ar­bei­ter soll­ten zukünf­tig nicht von Maschi­nen ersetzt, son­dern ergänzt wer­den. KI soll­te den Men­schen die­nen, nicht scha­den. All das ist mög­lich, wenn Men­schen in den nächs­ten Jah­ren gemein­sam an der Her­aus­for­de­rung KI arbei­ten.

AI is going to make our lives bet­ter in the future, and dooms­day sce­n­a­ri­os are pret­ty irre­spon­si­ble”. — Mark Zucker­berg (Foun­der & CEO, Face­book)

Elon Musk bringt KI mit drittem Weltkrieg in Verbindung

Elon Musk äußer­te sich heu­te via Twit­ter zu den kürz­lich getrof­fe­nen Aus­sa­gen Putins (wir berich­te­ten) “KI wer­de die Welt beherr­schen”. Musk sieht eine gro­ße Bedro­hung, die von Staa­ten wie Russ­land und Chi­na aus­ge­he — KI wür­de sei­ner Mei­nung nach den drit­ten Welt­krieg her­bei­ru­fen.

Green Screen bald durch Deep-Learning?

Den Hin­ter­grund eines bestimm­ten Bil­des zu ent­fer­nen bzw. es frei­zu­stel­len ist eines der häu­figs­ten Erfor­der­nis­se von Pho­to­shop & Co. Ent­wick­ler haben nun test­wei­se ein Pro­jekt gestar­tet, indem ein Deep Learning-Sys­tem die Hin­ter­grün­de der Bil­der auto­ma­ti­siert ent­fernt.
Das Bes­te dar­an? Hier erklä­ren Sie aus­führ­lich wie sie dabei vor­ge­gan­gen sind (eng­lisch­spra­chig).

So wirst du in fünf Schritten zum Deep Learning-Experten

Machi­ne- und Deep-Learning sind aktu­ell ange­sagt The­men für (ange­hen­de) Ent­wick­ler. Die Auf­ga­ben sind meist zukunfts­ori­en­tiert und span­nend. Gute DL-Ent­wick­ler wer­den hän­de­rin­gend gesucht und gut ent­lohnt. Jedoch ist aller Anfang schwer und Deep Learning ein kom­ple­xes The­ma.

Anhand unse­rer Check­lis­te wirst Du zum Deep Learning Exper­ten:

1.) Online­kur­se bele­gen — der bes­te Weg um Theo­rie mit Pra­xis zu ver­bin­den. Auf ude­my kannst du für wenig Geld umfang­rei­che Ein­stei­ger- und Fort­ge­schrit­te­nen-Kur­se bele­gen. Schau dir doch mal die­sen Kurs an.

2.) Bücher lesen — stei­ge tie­fer in ein bestimm­tes The­ma ein. Durch Online-Kur­se bekommst du ein brei­tes, gene­rel­les Wis­sen über AI und Deep Learning. Fach­bü­cher kön­nen dabei hel­fen, ein bestimm­tes Unter­the­ma noch ein­mal genau­er zu beleuch­ten. Schau dir dazu die­ses Buch an.

3.) Pro­bie­re dich in Frame­works aus — Appli­ka­tio­nen kannst du so in einem vor­ge­ge­be­nen Rah­men tes­ten. Frame­works hel­fen dir einen bestimm­ten Rah­men ein­zu­hal­ten und dei­nen Test­spiel­raum abzu­ste­cken. Ten­sor­flow bie­tet sich dazu an.

4.) Blogs lesen — Durch Blogs bleibst du ste­tig auf dem Lau­fen­den. Vie­le Tech-Blogs sind kom­pli­ziert — gera­de am Anfang. Such dir Blogs aus, mit denen du dich beim lesen am wohls­ten fühlst und die zu dei­nem aktu­el­len Skill-Level pas­sen. Schau doch mal hier rein.

5.) Face­book Grup­pen — Aus­tausch dei­ner Erfah­run­gen mit Ande­ren sind idea­le Hil­fe­stel­lun­gen, wenn man an einer Her­aus­for­de­rung nicht direkt wei­ter­kommt oder die Moti­va­ti­on ver­liert. Wir tau­schen uns auch auf FB aus. Hier gehts zur Machi­ne- & Deep-Learning- und hier zu unse­rer all­ge­mei­nen KI-Grup­pe.

Versicherungsunternehmen ersetzt 34 Mitarbeiter durch KI

Japan gilt als eine KI– und Robo­ter-freund­li­che Nati­on. Kein Wun­der also, dass ein japa­ni­sches Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men erst­mals 34 Mit­ar­bei­ter durch KI-Sys­te­me ersetzt. Auf­ga­ben wie Bei­trags­be­rech­nun­gen und Aus­zah­lun­gen von Ver­si­che­rungs­prä­mi­en wer­den fort­an von IBM Wat­s­on Explo­rer erle­digt. Die KI kann außer­dem Doku­men­te lesen & ver­ste­hen und für eine erleich­ter­te­re Kal­ku­la­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Kun­den ein­tre­ten. Die Kon­trol­le der erle­dig­ten Auf­ga­ben führt ein mensch­li­cher Mit­ar­bei­ter durch. Die Pro­duk­ti­vi­tät stieg nach eige­ner Aus­sa­ge durch die KI-Anwen­dung um 30%.

Putin äußert sich zu Künstlicher Intelligenz

Im Rah­men einer Podi­ums­dis­kus­si­on mit rus­si­schen Stu­den­ten äußert sich der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin zur aktu­el­len Ent­wick­lung der künst­li­chen Intel­li­genz. „Künst­li­che Intel­li­genz wird die Welt beherr­schen“ — Putin äußert „kolos­sa­le Mög­lich­kei­ten aber auch Bedro­hun­gen“ durch künst­li­che Intel­li­genz.

Diese fünf Bereiche werden sich zukünftig durch KI ändern

Die Kol­le­gen der Inter­net­world haben in Ihrem Arti­kel fünf Lebens­be­rei­che ana­ly­siert, die sich durch KI in naher Zukunft grund­le­gend ver­än­dern wer­den:

-Dein Pri­vat­le­ben
-Dein Ein­kaufs­er­leb­nis
-Dei­ne Mobi­li­tät
-Dein Arbeits­platz
-Dei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on
Wie Ihr Euch das vor­stel­len könnt? Zum Arti­kel

Hier kannst du das sechstes Game of Thrones-Buch lesen

Ein Infor­ma­ti­ker ist nun GOT-Autor Geor­ge Mar­tin zuvor­ge­kom­men. Da er die Ver­öf­fent­li­chung des sechs­ten Buches nicht mehr abwar­ten konn­te, ent­wi­ckel­te er eine KI, die ihm die lang­ersehn­te Fort­set­zung auto­ma­ti­siert schrieb. Mit­hil­fe eines Neu­ro­na­len Net­zes lies der Ent­wick­ler die fünf Bän­de (5376 Sei­ten) kom­plett von der KI lesen, um durch mathe­ma­ti­sche Berech­nun­gen dann logi­sche Fort­set­ze berech­nen zu las­sen. Auch die Aus­drucks­wei­se sowie den Schreib­stil von Geor­ge Mar­tin nahm die KI an. Laut dem Ent­wick­ler sei zwar kein kom­plet­ter Roman ent­stan­den, jedoch eine will­kom­me­ne Abwechs­lung für jeden GOT-Fan.

Gespannt wie es laut KI wei­ter­geht? Hier könnt ihr Euch das Buch umsonst her­un­ter­la­den.

Dieser verstorbene Schauspieler wird durch KI zum Leben erweckt

KI stu­dier­te rea­le Schau­spie­ler um sie danach digi­tal zum Leben zu erwe­cken – so lau­tet die Visi­on von Chris Nicols von der “Digi­tal Human League”. Wenn auch nur ein klei­ner Trost — neus­te Expe­ri­men­te zei­gen, wie in Zukunft durch KI ver­stor­be­ne Schau­spie­ler wie Paul Wal­ker in Fil­men wie­der zum Leben erweckt wer­den kön­nen. (Zum Arti­kel)

AI first: Unternehmen müssen umdenken

Goog­le macht es vor — ein “AI-First”-Unternehmen scheint die idea­len Grund­vor­aus­set­zung für eine erfolg­rei­che Zukunft zu sein. Eine gesun­de Bezie­hung zwi­schen Mensch und Maschi­nen scheint die per­fek­te Kom­bi­na­ti­on, um als Unter­neh­men auch in Zukunft bestehen zu kön­nen. Goog­le for­ciert alle Pro­zes­se und Pro­duk­te in einer AI-Denk­wei­se und schafft so Platz für eine unter­neh­mens­wei­te Umstruk­tu­rie­rung. (wei­ter lesen)

KI: Ein Ländervergleich

KI wird auch in Deutsch­land zum ste­tig wach­sen­den The­ma inner­halb der Digi­ta­li­sie­rung. Doch wie sieht das Gan­ze inter­na­tio­nal aus? Wel­che Län­der sind füh­rend in der Ent­wick­lung von KI?
Exper­te Mal­colm Frank sieht die USA, Chi­na und Indi­en an der Speer­spit­ze der Ent­wick­lung. War­um das so ist? (Zum Arti­kel)

KI-Experten sprechen sich für Waffen-Verbot aus

Über 100 KI-Exper­ten (u.a. Mus­ta­fa Suley­man, Elon Musk) welt­weit haben sich bei den Ver­ein­ten Natio­nen für ein KI-Ver­bot in Ver­bin­dung mit Waf­fen und Kil­ler-Robo­tern ein­ge­setzt. Ein­mal erfun­den, könn­ten sie bewaff­ne­te Kon­flik­te erlau­ben in einem nie dage­we­se­nen Aus­maß, und schnel­ler, als Men­schen sie begrei­fen kön­nen“, schrei­ben die Exper­ten in ihrem Brief an die UN. Bei­spie­le für sol­che Waf­fen nen­nen die Exper­ten eben­falls: „Das kön­nen Waf­fen des Ter­rors sein, Waf­fen, die Des­po­ten und Ter­ro­ris­ten gegen unschul­di­ge Bevöl­ke­rung ein­set­zen, und Waf­fen, die gehackt wer­den könn­ten, um sich in einer uner­wünsch­ten Art und Wei­se zu ver­hal­ten.“ (wei­te­re Infos)

KI: So profitieren Börsenanleger jetzt

KI-Unter­neh­men wer­den an der Bör­se immer lukra­ti­ver. Exper­ten schät­zen die Inves­ti­tio­nen inner­halb der nächs­ten drei Jah­re auf ca. drei Bil­lio­nen US-Dol­lar. Focus Money klärt auf, wie Pri­vat­an­le­ger vom KI-Boom pro­fi­tie­ren und was sonst noch zu beach­ten ist. Zum Arti­kel

pwc Studie: KI — Mehr Hoffnung als Befürchtungen

Die Unter­neh­mens­be­ra­tung pwc hat eine neue Stu­die über künst­li­che Intel­li­genz ver­öf­fent­licht. The­men sind dabei die gesell­schaft­li­che Wahr­neh­mung, zukünf­ti­ge Poten­zia­le und prä­fe­rier­te Ein­satz­ge­bie­te von KI. Fak­ten­aus­zug: 49% wün­schen sich mehr KI-Unter­stüt­zung bei Cyber­si­cher­heit und Schutz vor Hacker­an­grif­fen.
Die Stu­die kann hier her­un­ter­ge­la­den wer­den.

Wahlumfragen sollen zukünftig deutlich genauer werden

For­scher der Hoch­schu­le Darm­stadt haben ein Ver­fah­ren ent­wi­ckelt, dass Umfra­gen vor bei­spiels­wei­se einer Bun­des­tags­wahl deut­lich genau­er machen soll. Dabei wer­den Para­me­ter wie Lebens­ein­stel­lun­gen und Wer­te ein­be­zo­gen, die Vor­her­sa­gen auf die Wahl­ent­schei­dung der Men­schen tref­fen sol­len. Die Daten wer­den anschlie­ßend durch eine KI aus­ge­wer­tet und Mus­ter bzw. strin­gen­te Ver­hal­tens­wei­sen anschlie­ßend geclus­tert. (mehr Infos)

Bosch: Vorzeige-Unternehmen in Sachen KI?

Bosch inves­tier­te inner­halb der letz­te Jah­re Mil­lio­nen in künst­li­che Intel­li­genz. Kom­plet­te For­schungs­zen­tren wur­den erschaf­fen, um KI und Robotics unter­neh­mens­weit vor­an­zu­trei­ben.
“Künst­li­che Intel­li­genz wird eine Kern­kom­pe­tenz von Bosch. Wir wol­len Maschi­nen bau­en, die ler­nen und intel­li­gent han­deln kön­nen“, so Volk­mar Den­ner, Vor­sit­zen­den­der der Bosch-Geschäfts­füh­rung. Zum Arti­kel

KI: Deutschland mit starken Voraussetzungen

Künst­li­che Intel­li­genz ist momen­tan in aller Mun­de. Das war nicht immer so, denn streng genom­men exis­tiert sie bereits seit eini­ge Jahr­zehn­ten. „Die ver­gan­ge­nen sieb­zehn Jah­re hat sich so gut wie nie­mand wirk­lich dafür inter­es­siert, was wir hier machen. Nun ste­hen sie alle vor der Tür“, sagt Chris­ti­an Bauck­ha­ge, Pro­fes­sor für Machi­ne Learning an der Uni Bonn. Doch bei all der Auf­merk­sam­keit & den Inves­ti­tio­nen die KI aktu­ell zuteil­wer­den — wie reiht sich Deutsch­land im inter­na­tio­na­len Ver­gleich ein? Die FAZ geht die­ser Fra­ge auf den Grund. Zum Arti­kel

IBM Watson: Diagnose & Therapieplan von Hirntumor innerhalb von 10 Minuten

Ein neu­er Durch­bruch in der Gesund­heits­bran­che: IBM Wat­s­on braucht laut neus­ten Erkennt­nis­sen rund 10 Minu­ten um einen mensch­li­chen Gehirn­tu­mor zu erken­nen und dar­auf­le­gend einen indi­vi­du­el­len The­ra­pie­plan gegen den Tumor zu ent­wi­ckeln. Laut einer neu­en Stu­die brau­chen Ärz­te für die sel­be Dia­gno­se rund 160 Stun­den. wei­ter lesen

Replika: Dein digitales Ich via Chatbot

Repli­ka ist eine KI für jeder­mann. Wäh­rend du dich mit dem Chat­bot via Smart­pho­ne-App unter­hälst, stellt dir Repli­ka diver­se Fra­gen um dich mehr und mehr ken­nen­zu­ler­nen. Das Ziel dabei ist, dein Wesen mög­lichst simul­tan einer digi­tal-Form anzu­glei­chen — dein per­sön­li­ches, digi­ta­les Abbild qua­si. Außer­dem ver­sucht dich Repli­ka zu unter­hal­ten, dir Wit­ze zu erzäh­len und ein digi­ta­ler Freund zu sein.

Pro­bier die KI aus unter: https://replika.ai
Nach­dem du dich regis­triert hast, brauchst du einen Ein­la­dungs­code — der Ver­sand dau­ert in der Regel eini­ge Stun­den.

Neurowissenschaften: Was uns Machine Learning lehrt

Neu­ro­wis­sen­schaft­ler und KI-Ent­wick­ler ste­hen vor einer bis­her unge­lös­ten Fra­ge: Wie genau könn­te ein Code aus­se­hen, den unser Gehirn durch Neu­ro­nen an die jewei­li­gen Mus­keln sen­det? Nun haben US-For­scher durch Machi­ne Learning einen mög­li­chen Erkennt­nis­ge­winn, um Machi­ne Learning dem mensch­li­chen Gehirn noch wei­ter anzu­glei­chen. Zum Arti­kel

 

Forscher entwickeln KI die hören, sehen & lesen kann — gleichzeitig

For­scher des MIT haben eine KI ent­wi­ckelt die hören, sehen und lesen kann. Bis­her wur­den die­se Para­me­ter ein­zeln betrach­tet & in unter­schied­li­chen KI-Sys­te­men imple­men­tiert. Nun soll eine zen­tra­le KI alle Fähig­kei­ten ver­ei­nen. Das Ziel dabei ist es, die Welt für Maschi­nen ver­ständ­lich zu machen. Wer erzeugt das eben wahr­ge­nom­me­ne Geräusch? Die KI sieht einen Hund und nimmt eben­so sein bel­len wahr.

It doesn’t mat­ter if you see a car or hear an engi­ne, you instant­ly reco­gni­ze the same con­cept. The infor­ma­ti­on in our brain is ali­gned natu­ral­ly.” (wei­ter lesen)

IBM launcht KI-gestütztes IT Performance Management

Das bis­her ange­bo­te­ne IT Per­for­mance Manage­ment von IBM bekommt zukünf­tig Unter­stüt­zung durch die haus­ei­ge­ne KI Wat­s­on.
Mar­tin Jet­ter, IBM Seni­or Vice Pre­si­dent Glo­bal Tech­no­lo­gy Ser­vices dazu: „Die neue IBM-Ser­vices-Platt­form mit Wat­s­on wird die Ser­vice Deli­very und ihre Qua­li­tät neu defi­nie­ren und damit hel­fen, wei­te­re Wett­be­werbs­po­ten­zia­le für unse­re Kun­den zu erschlie­ßen“.
Kon­kret soll der KI-gestütz­te Ser­vice noch bes­se­re Vor­her­sa­gen tref­fen kön­nen, die IT-Pro­zes­se wei­ter auto­ma­ti­sie­ren und das IT-Pro­jekt­ma­nage­ment ent­las­ten. (wei­ter lesen)

Andrew Ng: Expertenwissen für jedermann

Andrew Ng gilt als einer der größ­ten KI-Exper­ten unse­rer Zeit. Er hat nicht nur bei Goog­le die Unit künst­li­che Intel­li­genz mit auf­ge­baut, son­dern lehrt in Stan­ford als Pro­fes­sor par­al­lel die neus­ten Erkennt­nis­se inner­halb des Deep-Learning. Nach­dem es eini­ge Zeit Still um Andrew Ng war, hat er nun sein neus­tes Pro­jekt gelauncht: Eine Lern­platt­form für künst­li­che Intel­li­genz. Für 49 Dol­lar im Monat wird via Video und ande­ren inter­ak­ti­ven Medi­en KI ver­ständ­lich und lern­bar für jeder­mann wer­den.

Ng dazu: „Ich hof­fe, wir kön­nen eine KI-gestütz­te Gesell­schaft erschaf­fen, die jedem erschwing­li­che Gesund­heits­ver­sor­gung bie­tet, jedem Kind per­so­na­li­sier­te Bil­dung bereit­stellt, güns­ti­ge selbst­fah­ren­de Autos für alle erhält­lich macht, und sinn­stif­ten­de Arbeit für jeden Mann und jede Frau.“

Hier geht’s zur Kurs­an­mel­dung.

Wenn Roboter verrückt werden…

Wie alle “Lebe­we­sen”, brau­chen Robo­ter eine art­ge­rech­te Umge­bung — das sagt zumin­dest Jour­na­list  von der ZEIT. Sobald sich die Umge­bung der Robo­ter ver­än­dert oder gar zu vie­le Ein­flüs­se auf die tech­no­lo­gi­schen Wun­der­wer­ke ein­wir­ken, könn­te es sei­ner Mei­nung nach zu Pro­ble­men kom­men.. (wei­ter lesen)

Wie bei Google Deep Learning eingesetzt wird

Natu­ral lan­guage pro­ces­sing, video intel­li­gence, Bil­der­ken­nung — All das sind The­men aus dem Über­be­griff Deep & Machi­ne Learning, die bei Goog­le schon seit Jah­ren ein­ge­setzt wer­den. Doch wie nutzt Goog­le die­se KI-Instru­men­te genau? Die­ser Arti­kel soll mehr Trans­pa­renz dar­über schaf­fen.

Roboter und die Moral — Teil 2

Nach dem ers­ten Teil beschäf­tigt sich Blog­ger Robert Habeck im fort­lau­fen­den Bei­trag mit der Moral der Maschi­nen und Robo­ter. Kön­nen Maschi­nen Moral erler­nen und wenn ja, wel­che Vor­bil­der sind dazu geeig­net? (wei­ter lesen)

Roboter und die Moral

Der Blog­ger Robert Habeck beschäf­tigt sich in sei­ner neus­ten Ver­öf­fent­li­chung mit der Fra­ge, wie Robo­ter im täg­li­chen Leben ein­be­zo­gen wer­den. Dabei geht er nicht vom tech­no­lo­gi­schen Hin­ter­grund aus, son­dern beschäf­tigt sich mit der Moral. Wie kön­nen Robo­ter an unse­rem Leben par­ti­zi­pie­ren? Und wel­che Wer­te ver­mit­teln sie? Maschi­nen und die Moral — Fra­gen auf die wir schnell Ant­wor­ten brau­chen. (wei­ter lesen)

Gamification: KI in der Welt der Videospiele

KI ist längst in der Welt der Video­spie­le ange­kom­men. Der Zusam­men­hang zwi­schen Objek­ten und Wor­ten inner­halb der jewei­li­gen Spie­le­land­schaft soll hel­fen die Game-Expe­ri­ence noch inter­ak­ti­ver zu gestal­ten & den Nut­zer noch mehr ins Spiel ein­zu­be­zie­hen. (wei­ter lesen)

9 Jobs, die Roboter nicht können

In einer Sli­de­show von Glass­door fin­dest du neun Jobs, die Robo­ter in naher Zukunft nicht über­neh­men kön­nen. Leh­rer und Kran­ken­pfle­ger könn­ten zumin­dest schwer von Robo­ter ersetzt wer­den 😉
Zur Lis­te

 

Werden geschichtliche Zusammenhänge bald greifbarer?

Durch Machi­ne Learning und auf­wen­di­gen Daten-Ana­ly­sen ist es tech­nisch mög­lich, his­to­ri­sche Daten logisch mit­ein­an­der zu kom­bi­nie­ren und somit greif­ba­rer zu machen. Vie­le Kul­tu­ren ent­stan­den par­al­lel, waren sich ihrer Koexis­tenz zur die­ser Zeit nicht bewusst. Was wäre, wenn der­ar­tig gesam­mel­te Daten nun mit­ein­an­der ver­schmel­zen, und somit Zusam­men­hän­ge poli­ti­scher, gesell­schaft­li­cher und sozia­ler Kom­po­nen­ten nach­voll­zieh­ba­rer wür­den? Mit die­ser Fra­ge beschäf­ti­gen sich die Kol­le­gen des KI-Blogs hier.

KI gerade erst im Anfangsstadium — auch in den USA!

Die New York Times schreibt in Ihrem Kom­men­tar über den Fort­schritt der künst­li­chen Intel­li­genz im Land der unbe­grenz­ten Mög­lich­kei­ten. War­um sich KI auch dort erst im Anfangs­sta­di­um befin­det & was Mög­lich­kei­ten sind, um gewis­se Fort­schrit­te zu beschleu­ni­gen gibt es hier zum nach­le­sen.

Sind wir (noch) zu dumm für künstliche Intelligenz?

Der Spie­gel stellt in einem aktu­el­len Arti­kel die The­se auf, dass sie Mensch­heit noch zu “dumm” für die künst­li­che Intel­li­genz sei. Super­in­tel­li­gen­te Maschi­nen, KIs oder Robo­ter könn­ten schon bald Poten­zia­le her­vor­ru­fen, wel­che die men­schen­mög­li­che Intel­li­genz bei wei­tem über­tref­fen. Hier­bei dient der Ver­gleich, einer Mensch-Amei­sen-Bezie­hung als Ver­an­schau­li­chung, um mög­li­che Zukunfts­sze­na­ri­en im Umgang mit KI zu erschaf­fen. Der Mensch die­ne als reel­les Vor­bild, eine KI ler­ne unse­re Denk- und Ver­hal­tens­mus­ter und könn­te dem­nach ähn­lich nega­ti­ve Ent­schei­dun­gen tref­fen, wie Men­schen ohne­hin bereits getrof­fen haben.
(wei­ter lesen).

KI-Experte kritisiert Musk’s Aussagen scharf

Der Chef des Deut­schen For­schungs­zen­trums Wolf­gang Wahls­ter für Künst­li­che Intel­li­genz kri­ti­siert die dras­ti­schen Aus­sa­gen des Tes­la-Grün­ders Elon Musk scharf.
„Er (Elon Musk) votiert für eine pro­ak­ti­ve Regu­lie­rung von KI, prä­zi­siert dabei aber nicht, wel­che kon­kre­ten KI-Sys­te­me oder KI-Ent­wick­lun­gen er meint. Und er möch­te den wis­sen­schaft­li­chen und erkennt­nis­ori­en­tier­ten Wett­be­werb ein­schrän­ken, obwohl die Ergeb­nis­se noch nicht vor­lie­gen, die es zu eva­lu­ie­ren und zu reflek­tie­ren gilt. Mit die­sen Aus­sa­gen schießt er über das Ziel hin­aus.“ (wei­ter lesen)

Große Qualitätsunterschiede in KI-Algorithmen

Neu­es­te Arti­kel zei­gen: KI-Pro­jek­te kön­nen funk­tio­nie­ren — müs­sen aber nicht. Es gibt gro­ße Qua­li­täts­un­ter­schie­de in den jewei­li­gen KI-Algo­rith­men. Das liegt wohl nicht zuletzt dar­an, dass vie­le unter­schied­li­che Unter­neh­men mit einem unter­schied­li­chen Kom­pe­tenz­grad in der der­zei­tig durch­aus lukra­ti­ven KI-Land­schaft mit­mi­schen.

In den letz­ten Tagen sorg­te vor allem Face­book für eini­ge nega­ti­ve KI-Schlag­zei­len. So muss­te das Unter­neh­men eine KI abschal­ten, da die bei­den Bots eine eige­ne, unter­ein­an­der ver­ständ­li­che Spra­che ent­wi­ckel­ten, die für Men­schen jedoch nicht mehr nach­voll­zieh­bar war.
Des Wei­te­ren appel­liert der Redak­teur Juli­an Rei­chelt an einen ver­bes­se­rungs­wür­di­gen KI-Algor­t­hy­mus. Face­book erin­ner­te ihn an eine ver­meint­lich “schö­nes Ereig­nis”, das jedoch ein Bild des Trau­er­ge­stecks von Nor­we­gen zeigt, als das blu­ti­ge Atten­tat von Anders Brei­vik gera­de gesche­hen war (sie­he Bild).

Die genann­ten Bei­spie­le kön­nen Zwei­fel ver­ur­sa­chen — soll­ten jedoch nicht dra­ma­ti­siert wer­den. KI befin­det sich immer noch im Anfangs­sta­di­um und die jewei­li­gen Qua­li­täts­un­ter­schie­de der KI-Anwen­dun­gen sind groß. Appel­lie­ren soll­te man bei einer so kom­ple­xen tech­no­lo­gi­schen Ver­än­de­rung vor allem an eines — an die Geduld.

Was lan­ge währt, wird end­lich gut.”

Sterneküche für zuhause: KI macht’s möglich

For­scher des MIT haben auf der Web­site pic2­re­ci­pe eine künst­li­che Intel­li­genz ver­öf­fent­licht, dir es mög­lich macht Rezep­te nach Bil­dern zu gene­rie­ren. Die KI erkennt das jewei­li­ge Gericht auf dem Bild und ermit­telt ein zuge­hö­ri­ges Rezept zum nach kochen. Nicht sel­ten hat die KI jedoch noch Pro­ble­me, doch pro­biert es beim nächs­ten Restau­rant-Besuch doch mal selbst aus 😉

Darum ist Misinformation die größte Gefahr

In den letz­ten Tagen wur­de heiß über die Gefah­ren von KI dis­ku­tiert. Die Wel­le los­ge­tre­ten hat kein gerin­ge­rer als Elon Musk. Mit sei­nem State­ment KI müs­se staat­lich regu­liert wer­den & sei ein sehr gefähr­li­ches Instru­ment lös­te der Tech-Entre­pre­neur eine groß­flä­chi­ge Dis­kus­si­on aus. Adam Mil­ton Bar­ker spricht nun in sei­nem Blog-Ein­trag von der tat­säch­li­chen Gefahr: Die weit­ver­brei­te­ten Mis­in­for­ma­ti­on über den The­men­kom­plex künst­li­che Intel­li­genz. Dabei geht er auf den Chat­bot-Hype, KI in sozia­len Netz­wer­ken sowie mög­li­che Zukunfts­per­spek­ti­ven ein. (wei­ter lesen)

KI & die Gesundheitsbranche: Ein Geduldsspiel

KI in der Medi­zin­bran­che hat vie­le Vor­tei­le: Eine deut­lich frü­he­re Erken­nung von Krebs­zel­len und ande­ren lebens­be­droh­li­chen Krank­hei­ten, Demenz­be­hand­lung und sogar Robo­ter, die Ope­ra­tio­nen gewis­sen­haft durch­füh­ren könn­ten. Die Bera­tungs­ge­sell­schaft PwC stellt in einer neu­en Stu­di­en Poten­zia­le von KI im Gesund­heits­we­sen vor & pro­phe­zeit beim Ein­satz eine ernor­me Kos­ten­de­gres­si­on in Mil­li­ar­den­hö­he. Die Mei­nung der ein­zel­nen Län­der, KI im Gesund­heits­we­sen ein­set­zen ist unter­schied­lich (sie­he Gra­fik). Deutsch­land zeigt sich gegen­über der künst­lich intel­li­gen­ten Medi­zin­bran­che (noch) skep­tisch. (wei­ter lesen)

China: KI ermittelt wer als nächstes eine Straftat begehen wird

In Chi­na schrei­tet die Imple­men­tie­rung von KI-Anwen­dun­gen unun­ter­bro­chen vor­an. Nun hat der Staat eine KI vor­ge­stellt, die neben einer Gesichts­er­ken­nung mit soge­nann­ten pre­dic­tive Ana­ly­tics Ver­hal­tens­wei­sen von poten­zi­el­len Straf­tä­ter sam­melt und somit mög­li­che Straf­ta­ten vor­her­se­hen kann. Hier­zu ist natür­lich auch eine flä­chen­de­cken­de Video­über­wa­chung mög­lich, um alle die­se Daten künst­lich intel­li­gent mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren zu kön­nen. (wei­ter lesen)

Professionelle Fotos erstellen — ganz ohne Skills

Die bei­den Goog­le-For­scher Hui Fang und Meng Zhang haben eine KI ent­wi­ckelt, die den foto­gra­fi­schen Blick für gute Bil­der haben soll. Die KI funk­tio­niert angeb­lich schon so gut, dass selbst pro­fes­sio­nel­le Foto­gra­fen kei­nen Unter­schied zwi­schen den von Men­schen­hand- und den von KI-erstel­len Fotos erken­nen kön­nen. Wie das funk­tio­niert? (wei­ter lesen)

Zum Pro­jekt

Zuckerberg kontert Musk: KI wird unser Leben besser machen

Mark Zucker­berg hat sich wäh­rend einer ent­spann­ten Grill-Ses­si­on in Form eines Face­book Live-Vide­os zu Elon Musks Aus­sa­ge (wir berich­te­ten) über die Gefahr von KI geäu­ßert. Zucker­berg sehe das Gan­ze als rie­si­ge Ver­bes­se­rung für die gesam­te Mensch­heit und wehrt sich vehe­ment gegen aku­te Befürch­tun­gen & das Ver­brei­ten von Panik. (wei­ter lesen)

AI is going to make our lives bet­ter in the future, and dooms­day sce­n­a­ri­os are pret­ty irre­spon­si­ble”.

Deepmind: KI mit Zukunftsvision

Google’s Toch­ter­un­ter­neh­men Deep­mind hat eine KI vor­ge­stellt, die eine kon­kre­te Vor­stel­lung von Zukunfts­vi­sio­nen impli­ziert. Die sogen­n­an­ten “Ima­gi­na­ti­on-Aug­men­ted Agents” hel­fen der KI bei Ent­schei­dun­gen inner­halb der jewei­li­gen Umwelt und bil­den logi­sche Denk­struk­tu­ren. Dabei könn­te zukünf­tig selbst­stän­dig fest­ge­stellt wer­den, was zukünf­tig pas­siert. Ers­te Test zei­gen, dass der­ar­ti­ge KI’s erfolg­rei­cher beim Erle­di­gen von Tasks sind, als wel­che ohne jene Vor­stel­lungs­kraft. (wei­ter lesen)

 

Fake Music”: Das steckt hinter der neuen Musikform

Fake Music” bezeich­net Musik, die von einer KI kom­po­niert wur­de. Jeder der sich mit Pro­gram­mie­rung und Com­pu­tern aus­ken­ne, kön­ne so viel­leicht schon bald den neus­ten Radio-Hit kom­po­nie­ren — bezie­hungs­wei­se kom­po­nie­ren las­sen.
Die Ent­wick­lung geht teil­wei­se sogar schon so weit, dass KI-kom­po­nier­te Musik­stü­cke über ein Block­chain-Sys­tem völ­lig auto­ma­ti­siert ver­kauft wer­den. (wei­ter lesen)

Apple launcht eigenes Machine Learning Journal

Apple hat unter https://machinelearning.apple.com ein Jour­nal ver­öf­fent­licht. Dort sol­len The­men wie wis­sen­schaft­li­che White­pa­per, Fall­stu­di­en und Dis­kus­sio­nen rund um Machi­ne Learning ver­öf­fent­licht wer­den. Sicher wird man dort frü­her oder spä­ter inter­es­san­te Insights und neus­te For­schungs­er­geb­nis­se rund um aktu­el­le Apple Pro­jek­te erhal­ten.

Machine Learning im Kampf gegen Brustkrebs

Immer häu­fi­ger wird Machi­ne Learning auch im medi­zi­ni­schen Bereich ange­wandt. Nun kön­nen die ver­schie­de­ne Algo­rith­men inner­halb des Machi­ne Learning dabei hel­fen, Brust­krebs schnel­ler und ein­deu­ti­ger zu erken­nen.  Dabei hel­fen Ansamm­lun­gen an bestehen­den Daten, die mit dem des jewei­li­gen Pati­en­ten ver­gli­chen wer­den.

AI can never replace your doc­tor but…” (wei­ter lesen)

Verliert IBM Watson an Relevanz?

Die Invest­ment­bank Jef­fe­ries äußer­te sich kürz­lich zur Zukunft der aktu­ell wohl bekann­tes­ten KI der Welt: IBM Wat­s­on. Aus Sicht der Bank sei­en im The­men­kom­plex KI Berei­che wie Machi­ne sowie Deep Learning zukünf­tig von deut­li­cher höhe­rer Rele­vanz. Der Markt im Erken­nen von Bil­dern, Schrift und Spra­che wer­de immer grö­ßer, da mitt­ler­wei­le auch klei­ne­re Unter­neh­men in die­sem Bereich viel bewe­gen kön­nen. Gestützt wird die­ses Argu­ment mit dem hohen Inves­ti­ti­ons­grad sei­tens der größ­ten Tech-Com­pa­nies Face­book, Goog­le und Ama­zon. IBM kön­ne nicht auf die­se hohen Sum­men zurück­grei­fen. (wei­ter lesen)

Gefährlicher als Atombomben“: Elon Musk ruft zur Vorsicht auf!

Elon Musk hat bei einem Tref­fen mit US-Gou­ver­neu­ren erklärt, wie wich­tig er eine staat­li­che Regu­lie­rung für künst­li­che Intel­li­genz hal­te. „KI ist ein sel­te­ner Fall, in dem wir pro­ak­tiv statt reak­tiv bei der Regu­lie­rung sein müs­sen“. KI kann “ein fun­da­men­ta­les Risi­ko für die Exis­tenz der mensch­li­chen Zivi­li­sa­ti­on“ dar­stel­len — wenn es im fal­schen Kon­text benutzt wird. (wei­ter lesen)

Das sagt boot.AI
Elon Musk’s Auf­ruf für eine staat­li­che Regu­lie­rung ist zu erwä­gen. Auf­grund der rie­si­gen Poten­zia­le und den schwer abseh­ba­ren Umbrü­chen in vie­len Bran­chen soll­te über eine staat­li­che Regu­lie­rung durch­aus nach­ge­dacht wer­den. Die­se soll­te aller­dings nicht als Beschrän­kung gesell­schafts-dien­li­cher Kon­zep­te impli­ziert wer­den, son­dern bös­wil­li­ge Ent­wick­lun­gen ver­hin­dern. Der jewei­li­ge Staat soll­te ein Gre­mi­um aus Exper­ten zusam­men­ru­fen, die der­ar­ti­ge Kon­zep­te inten­siv prü­fen, bevor sie eine flä­chen­de­cken­de Ver­wen­dung fin­den. Des Wei­te­ren ist ein Appell an die brei­te Bevöl­ke­rung not­wen­dig. Eine men­schen­ver­ständ­li­che Auf­klä­rung über die Mate­rie KI im All­ge­mei­nen ist eben­so wich­tig.

Es setzt sich nur soviel Wahr­heit durch, wie wir durch­set­zen; der Sieg der Ver­nunft kann nur der Sieg der Ver­nünf­ti­gen sein.”

Wie starte ich eine Karriere innerhalb des Machine Learning?

…die­se Fra­ge inter­es­siert momen­tan vie­le Men­schen. Als Ent­wick­ler inner­halb der künst­li­che Intel­li­genz und dem Machi­ne Learning zu arbei­ten ist lukra­ti­ver denn je. Zukünf­tig war­ten bis­her nie da gewe­sen Poten­zia­le. Neben einer hohen finan­zi­el­len Ver­gü­tung sind es vor allem die Aspek­te, aktiv an men­schen­dien­li­chen Inno­va­ti­on zu arbei­ten und das Leben in vie­len Bereich umzu­krem­peln.
Andrew Ng, KI-Grün­der & Stan­ford Absol­vent hat sie der Fra­ge ange­nom­men, was Anfän­ger beach­ten soll­ten, um im The­ma Machi­ne Learning vor­ne mit­zu­spie­len.

Every Satur­day, you will have a choice bet­ween stay­ing at home and rea­ding rese­arch papers/implementing algo­rithms, vs. watching TV.” wei­ter lesen

 

KI Start-Up “SenseTime” sammelt 410 Millionen Dollar ein

Das chi­ne­si­sche AI-Start­up “Sen­se­Time” hat die zwei­te Finan­zie­rungs­run­den mit 410 Mil­lio­nen Dol­lar abge­schlos­sen. Damit ist “Sen­se­Time” das bis­her am höchs­ten finan­zier­te KI-Start­up auf der Welt. “Sen­se­Time” fokus­siert sich auf Sprach-, Gesichts-, Fahr­zeug-, und Objekt­er­ken­nung und konn­te seit der Grün­dung im Jahr 2014 erheb­li­che Fort­schrit­te inner­halb der For­schung ver­zeich­nen. wei­ter lesen

Roboterfussball

Cos­ta Rica 2017Robo­ter­fuss­ball wird immer belieb­ter, neben natio­na­len Events wie im Juni in Deutsch­land gibt es sogar Welt­meis­ter­schaf­ten, die für 2017 wird in Cos­ta Rica aus­ge­tra­gen. Das Fina­le ist im Novem­ber. Die  World Robot Olym­pi­ad (WRO) ist ein inter­na­tio­na­ler Robot­er­wett­be­werb für Kin­der und Jugend­li­che von 8 bis 19 Jah­ren. Die jun­gen Robo­ter­spe­zia­lis­ten wer­den von Coa­ches in 2er oder 3er Teams betreut, um jähr­lich neu­en Auf­ga­ben zu meis­tern. (wei­ter­le­sen)

Personal Robots als neue Mitglieder unserer Gesellschaft

Per­so­nal Robots sind im Gegen­satz zu Indus­trie­ro­bo­tern dar­auf aus­ge­legt, mit Men­schen und Umwelt zu inter­agie­ren und zu kom­mu­ni­zie­ren, und wer­den von Ein­zel­per­so­nen genutzt und gesteu­ert. Oft han­delt es sich um Ser­vice­ro­bo­ter oder Spiel­zeug­ro­bo­ter wie Aibo von Sony. Einen guten Über­blick über das Feld der Per­so­nal Robots gibt die Web­site der gleich­na­mi­gen Arbeits­grup­pe des MIT Media Lab.

Das Ziel der Grup­pe: “Buil­ding soci­al­ly enga­ging robots and inter­ac­tive tech­no­lo­gies to help peop­le live healt­hi­er lives, con­nect with others, and learn bet­ter” — also sozi­al inter­ak­ti­ve Robo­ter und Tech­no­lo­gi­en, die uns ein gesün­de­res Leben, eine Ver­bin­dung zu ande­ren Men­schen und bes­se­res Ler­nen ermög­li­chen. Die ein­zel­nen Pro­jek­te wie Robot Mind­set and Curio­si­ty und Ani­mal-Robot-Inter­ac­tion geben span­nen­de Ein­bli­cke in die Arbeit des MIT.

Moral Machine — wie würdest Du entscheiden?

Künst­li­che Intel­li­genz und Moral — ein The­ma, das wir mei­ner Mei­nung nach nicht früh genug ange­hen kön­nen. Wie wol­len wir unse­re sich ver­än­dern­de Gesell­schaft gestal­ten? Betrach­ten wir Sys­te­me künst­li­cher Intel­li­genz als neue Mit­glie­der unse­res all­täg­li­chen Lebens, denn genau das sind sie! Den­ke an Dein Smart­pho­ne. Wie oft greift es schon aktiv in Dein Leben ein? Viel­leicht häu­fi­ger als Dir lieb ist.

Wir als Men­schen sind auf­ge­for­dert vor­an­zu­ge­hen und aktiv zu gestal­ten. Angst und Jam­mern bringt nichts. Über­le­ge Dir, was Du willst. Wel­che Wer­te, wel­che Ver­hal­tens­re­geln, wel­che Ver­än­de­run­gen wür­den unse­rer Gesell­schaft Dei­ner Mei­nung nach gut tun?

Du wirst schnell erken­nen, dass die­se Über­le­gun­gen gar nicht leicht sind. Einen guten, inter­ak­ti­ven Ein­druck gibt die Platt­form Moral Machi­ne des Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy. Du kannst dort sehen, wie Du selbst in ver­schie­de­nen schwie­ri­gen Situa­tio­nen ent­schei­den wür­dest, Dei­ne Ergeb­nis­se mit denen ande­rer Benut­zer ver­glei­chen und in einem Forum die “gesam­mel­ten, poten­ti­ell mora­lisch pro­ble­ma­ti­schen Sze­na­ri­en” dis­ku­tie­ren. Defi­ni­tiv einen Besuch wert!!

Vorantreiben statt überholt werden

Von Robo­tern ersetzt wer­den — bei Arbei­tern exis­tiert die­se Angst schon län­ger, durch­aus auch berech­tig­ter­wei­se. Nun erobern KI-Sys­te­me auch immer mehr wis­sens­ba­sier­te Skills wie die von Ärz­ten oder Anwäl­ten. Aber weder Arbei­ter noch Ärz­te soll­ten in ihrer Angst ste­cken blei­ben — im Gegen­teil, die neu­en Ent­wick­lun­gen bie­ten neue Chan­cen für alle wei­ter­le­sen

Nanny-Tech”: Wer bestimmt hier wessen Verhalten?

In fünf Jah­ren, pro­gnos­ti­ziert der Spie­gel-Kolum­nist Sascha Lobo, wer­den wir weit­ge­hend tun, was uns eine Maschi­ne vor­schreibt, und zwar ent­we­der weil die Anwei­sun­gen als rich­tig gel­ten oder weil es nicht anders mög­lich ist oder sogar ohne es zu bemer­ken… wei­ter­le­sen

Kinder ans Tablet?!

Schon auf Klein­kin­der haben Han­dys, Tablets und PC-Bild­schir­me eine magi­sche Anzie­hungs­kraft: Alles ist bunt, leuch­tet, bewegt sich und ver­spricht vie­le Mög­lich­kei­ten. Vie­le Eltern wol­len die Kin­der vor zuviel Tech­nik “schüt­zen”. Ein Zuviel ist natür­lich schäd­lich — ein geziel­tes Her­an­füh­ren von Kin­dern an neue Medi­en hat jedoch vie­le Vor­tei­le wei­ter­le­sen

Immer mehr Open Source Code

Zwecks Wei­ter­ent­wick­lung durch akti­ve Com­mu­nities stel­len immer mehr Fir­men Tei­le ihrer KI-Pro­gram­me als open source code zur Ver­fü­gung. Allen vor­an Deep Dream von Goog­le mit sei­nen sku­ril­len Bil­dern, nun auch bald Face­book mit Tei­len ihres KI-Sys­tems Big Sur. wei­ter­le­sen

KI knackt Mega-Highscore bei Pac-Man

999.990 Punk­te bei Pac-Man ist die höchs­te Punkt­zahl, die im Spiel jemals erreicht wer­den kann. Eine KI konn­te genau die­sen Score nun erzie­len. Kein Mensch hat dies vor­her erreicht. Der Score wur­de jedoch nicht durch eine KI allei­ne geknackt, son­dern in meh­re­re Teil-Auf­ga­ben unter­teilt. wei­ter lesen

Der intelligente Lügendetektor am Flughafen

Zukünf­tig soll ein KI-gestütz­ter Lügen­de­tek­tor am Flug­ha­fen hel­fen, bös­wil­lig Absich­ten und Sicher­heits­ri­si­ken zu erken­nen. Dabei ana­ly­siert “Ava­tar” unter ande­rem die Kör­per­spra­che des Befrag­ten.

Fol­gen­des Video zeigt, wie das Gan­ze funk­tio­nie­ren soll:

Google macht es vor: Microsoft zieht nach

Nach­dem bei Goog­le der Grund­satz “AI first” aus­ge­ru­fen wur­den, hat nun auch Soft­ware-Rie­se Micro­soft ein For­schungs­zen­trum in Red­mond ein­ge­rich­tet. Dort sol­len über 100 For­scher an KI-Anwen­dun­gen arbei­ten und die­se in bestehen­de Micro­soft Pro­duk­te inte­grie­ren. (wei­ter lesen)

Tübingen: KI-Zentrum eröffnet

Am Mitt­woch wur­de im Baden-Würt­tem­ber­gi­schen Tübin­gen ein Zen­trum für Künst­li­che Intel­li­genz sei­tens des Max-Planck-Insti­tut eröff­net. Unter ande­rem soll das Zen­trum als Trai­nings- und Test­ge­län­de für Robo­ter, 4D-Scan­ner und drei­di­men­sio­na­le Ava­ta­re genutzt wer­den. (wei­ter lesen)

Künstliche Intelligenz im Online-Marketing

Die Kol­le­gen der Inter­net War­ri­ors bie­ten aktu­ell ein viel­ver­spre­chen­des White­pa­per über das The­ma “KI im Online-Mar­ke­ting” kos­ten­los zum Down­load an.

The­men­blö­cke sind unter ande­rem Fol­gen­de:

  • Chan­cen und Risi­ken der KI
  • Smart Bid­ding und intel­li­gen­te Attri­bu­ti­on
  • Con­tent: Mensch oder Maschi­ne
  • Soci­al-Bots und Objekt­er­ken­nung

Zum White­pa­per-Down­load

Bilderkennung momentan wichtigste KI-Anwendung

Eine Poten­ti­al­ana­ly­se von Anfang die­sen Jah­res, die Sopra Ste­ria Con­sul­ting mit unge­fähr 200 Füh­rungs­kräf­ten aus Unter­neh­men mit mehr als 500 Mit­ar­bei­tern durch­ge­führt hat, zeigt die aktu­ell genutz­ten und die für zukunfts­re­le­vant erach­te­ten Tech­no­lo­gi­en aus dem Bereich künst­li­che Intel­li­genz. Unter­neh­men sehen dem­nach Metho­den des maschi­nel­len Ler­nens als rie­si­ge Chan­ce, aber sie sehen auch Hür­den. Es sei wich­tig, das The­ma stra­te­gisch geschickt umzu­set­zen. wei­ter­le­sen

Roboter programmieren leicht gemacht

Künst­li­che Intel­li­genz für Kin­der und Erwach­se­ne mit Spiel- und Bas­tel­trieb: Der Rau­pen­ro­bo­ter “Cozmo” von Anki kommt im Sep­tem­ber auf den euro­päi­schen Markt, und das zusam­men mit dem „Cozmo-Code-Lab“, mit dem die Funk­tio­nen des klei­nen Robo­ters ohne jeg­li­che Pro­gram­mier­kennt­nis­se mit Drag and Drop von Code-Blö­cken zusam­men gestellt wer­den kön­nen. wei­ter­le­sen

 

Reporters And Data And Robots

Die Goog­le-Initia­ti­ve RADAR (Repor­ters And Data And Robots) lässt schon jetzt immens vie­le Tex­te von Bots ver­fas­sen und deckt damit eine rie­si­ge Recher­che­ar­beit ab, die manu­ell gar nicht leist­bar wäre. Trotz­dem sei­en mensch­li­che Jour­na­lis­ten nach wie vor unver­zicht­bar, so Peter Clif­ton, Chef­re­dak­teur der PA. War­ten wir mal ab, bis Robo­ter­jour­na­lis­ten in der Lage sind, einen per­sön­li­chen Stil zu ent­wi­ckeln… wei­ter­le­sen

Informatik als Pflichtfach?

Tech­ni­scher Fort­schritt hat­te immer die Effek­te, ers­tens den Wohl­stand ins­ge­samt zu ver­grö­ßern, zwei­tens neue Arbeits­plät­ze zu schaf­fen, drit­tens eini­ge Beru­fe über­flüs­sig zu machen. Der Auf­stieg der künst­li­chen Intel­li­genz wird die­sel­ben Effek­te haben.” Yann LeCun, einer der füh­ren­den Exper­ten für künst­li­che Intel­li­genz, erklärt im Inter­view mit der FAZ die Ent­wick­lungs­wel­len und die Auwir­kun­gen auf unser Arbeits­le­ben und unse­re Gesell­schaft. wei­ter­le­sen

Die eigene Schöpfung verstehen und lenken

… wir wol­len Sys­te­me, die ihre Ent­schei­dun­gen erklä­ren kön­nen. Dabei wis­sen wir heu­te gar nicht, wie wir sol­che Sys­te­me bau­en kön­nen.” Künst­li­che Intel­li­genz weckt trotz oder gera­de wegen ihres rie­si­gen Poten­ti­als immer wie­der auch Ängs­te. Wach­sen uns die Maschi­nen über den Kopf? Han­deln sie am Ende anders, als wir das wün­schen? Wie kön­nen wir ver­nünf­ti­ge Regeln defi­nie­ren? Kön­nen wir ethi­sche Grund­sät­ze for­mu­lie­ren, nach denen sich künst­li­che Intel­li­gen­zen rich­ten? Ethi­sche Fra­gen in einem Inter­view mit Toby Walsh wei­ter­le­sen

Digitale Personaler

Wol­len wir daten­ge­stütz­tes Per­so­nal­ma­nage­ment? Algo­rith­men, die sowohl die Ein­stel­lung als auch die betrieb­li­che Wei­ter­ent­wick­lung von Ange­stell­ten ana­ly­sie­ren? Über­wa­chungs­angst kon­tra bes­se­res Team- und Mit­ar­bei­ter­fit­ting wei­ter­le­sen

Warum einige Unternehmen mit KI anfänglich scheitern werden

Fast jedes tech­no­lo­gie-getrie­be­ne Unter­neh­men spricht momen­tan von künst­li­cher Intel­li­genz. Erstreckt sich die For­schung inner­halb der The­ma­tik bereits über Jahr­zehn­te, so ist KI für die meis­ten Unter­neh­men völ­li­ges Neu­land. Genau aus die­sem Punkt durch­leuch­tet Har­vard Busi­ness Review die Evo­lu­ti­on neu­er Tech­no­lo­gi­en, ins­be­son­de­re dem Inter­net, sowie dem Cloud-Com­pu­ting und zieht Rück­schlüs­se dar­über, war­um Unter­neh­men anfäng­lich ver­mut­lich schei­tern wer­den. Ohne soli­de Bera­tung, Exper­ti­se und den nöti­gen Mut wer­den Unter­neh­men wohl vor­erst schmerz­li­che Erfah­run­gen sam­meln müs­sen. (wei­ter lesen)

KI für Unter­neh­men? https://boot.AI/business

12 Billionen Euro? Verheisungvolle Zukunftsaussichten durch KI

Exper­ten der Unter­neh­mens­be­ra­tung Accen­ture schät­zen die Stei­ge­rung der aktu­el­len Wirt­schafts­leis­tung durch die Imple­men­tie­rung von KI auf bis zu 12,5 Bil­lio­nen Euro. 16 Bran­chen in 12 gro­ßen Indus­trie­län­dern wur­den unter­sucht, um Aus­sa­gen über die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung zu tref­fen. (FAZ) wei­ter lesen.

China prescht voran: Nationaler KI-Plan

Chi­na setzt zuneh­mend auf künst­li­che Intel­li­genz (KI). Als Tech­no­lo­gie­mi­nis­ter Wan Gang vor weni­gen Tagen einen „natio­na­len KI-Plan“ in Aus­sicht stell­te, ver­brei­te­te sich das nicht nur in chi­ne­si­schen Medi­en in Win­des­ei­le. Die Initia­ti­ve soll eine Rei­he von Pro­jek­ten umfas­sen mit dem Ziel, die Metho­den der künst­li­chen Intel­li­genz theo­re­tisch und prak­tisch wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Teil des Plans sol­len dem­nach auch inter­na­tio­na­le Koope­ra­tio­nen sein. Längst ver­fügt die Volks­re­pu­blik und zweit­größ­te Volks­wirt­schaft der Welt über ein gro­ßes Heer an Fach­leu­ten, außer­dem sind 750 Mil­lio­nen der unge­fähr 1,3 Mil­li­ar­den Chi­ne­sen im Inter­net unter­wegs — eine rie­si­ge Quel­le bestän­dig neu­er Daten, die in Kom­bi­na­ti­on mit schnel­le­ren Rech­nern die der­zei­ti­gen KI-Fort­schrit­te ermög­li­chen. (FAZ) wei­ter lesen.

Interview: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unsere Zukunft?

Die Korea­ne­rin Inhi Cho Suh ist seit 2016 Mana­ge­rin bei IBM im kali­for­ni­schen Sili­con Val­ley. Big Data, digi­ta­le Lösun­gen, selbst­ler­nen­de Sys­te­me – das ist die Welt, in der die 42-Jäh­ri­ge zu Hau­se ist. Die BZ traf Inhi Cho Suh zu einem Inter­view in Ham­burg beim DUB Unter­neh­mer-Maga­zin, dem Maga­zin der Deut­schen Unter­neh­mer­bör­se. Auf einem Bal­kon mit Blick auf die Als­ter spra­chen wir mit ihr dar­über, wie und ob Künst­li­che Intel­li­genz unse­re Zukunft ver­än­dern kann. (BZ) wei­ter lesen.

So würde R2D2 bauen

In Düben­dorf ent­steht der­zeit unter Lei­tung der ETH Zürich ein Haus, das auf gleich meh­re­ren neu­ar­ti­gen Bau­tech­no­lo­gi­en beruht: Robo­ter und 3D-Dru­cker pro­du­zie­ren Mau­ern, Geschoss­de­cken und bau­en Holz­bau­ele­men­te zusam­men. wei­ter­le­sen

Künstliche Intelligenz trinkt nicht

Auto­no­me Fahr­zeu­ge wer­den von der Fik­ti­on zur Rea­li­tät. Mit den sich dar­aus erge­ben­den ethi­schen Fra­ge­stel­lun­gen hat sich die vom Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter ein­ge­setz­te „Ethik­kom­mis­si­on für auto­ma­ti­sier­tes und ver­netz­tes Fah­ren“ befasst und vor weni­gen Tagen ihren Bericht vor­ge­legt. wei­ter­le­sen

Kunst und künstliche Intelligenz

Wenn Maschi­nen zu Künst­lern wer­den — auch die Krea­ti­vi­tät ist kei­ne exklu­si­ve Domä­ne des Men­schen mehr. Künst­li­che Intel­li­genz kann Kunst­wer­ke erschaf­fen. Ob es gefällt? Geschmacks­sa­che. wei­ter­le­sen

Disruption: Welche Branche nimmt sich KI als nächstes vor?

Dis­rup­ti­on ist ein viel ver­wen­de­ter Begriff, wenn es um Digi­tal Trans­for­ma­ti­on geht. Etli­che Bran­chen wur­den durch zukunfts­ori­en­tier­te Start­ups gänz­lich ver­än­dert. Die Kol­le­gen von TNW beschäf­ti­gen sich mit der Fra­ge, wel­che Bran­che als nächs­tes durch KI Tech­no­lo­gi­en einem gro­ßen Chan­ge unter­zo­gen wird. (englisch/TNW) wei­ter lesen.

KI-Assistenten zur Finanzberatung

Künst­lich intel­li­gen­te Finanz-Assis­ten­ten könn­ten künf­tig die Finanz­be­ra­tung stark ver­än­dern. Immer mehr Men­schen ver­trau­en ihr Geld auto­ma­ti­sier­ten Platt­for­men an. Zum Arti­kel

Ein Blick ins Jahr 2099

Wie wer­den wir im Jahr 2099 über Künst­li­che Intel­li­genz den­ken – und wer wird uns über die For­schung dazu infor­mie­ren? Womög­lich die Künst­li­che Intel­li­genz selbst. Eine Zukunfts­vi­si­on. (FAZ) wei­ter lesen.

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